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Magdeburger Kulturnacht am 22.9.2018 - Pop-up-Führungen in AMBITUS


Auch das Kunstmuseum beteiligt sich an der Kulturnacht. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung AMBITUS. Im Verlauf des Abends gibt es Pop-up-Führungen. Beginn dafür ist 19.00, 20.00, 21.00 und 22.00 Uhr direkt in der Ausstallung, an der "Cloud" von Christina Kubisch. Es gibt bei diesen Führungen keinen festen Parcours, sondern durch Ihre Fragen können Sie die Route durch die Ausstellung "AMBITUS. Kunst und Musik heute" bestimmen. 

 

 

 

 

 

 

 

   

     Chorfest Magdeburg | 21. - 23. September 2018

Mit einem vielfältigen Programm findet das Chorfest Magdeburg dieses Jahr vom 21. bis 23. September statt. Zu den Veranstaltungen gehören unter anderem die "Lange Nacht der Chöre" und "Chöre International". Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter Veranstaltungen und auf der Homepage des Gesellschafthauses sowie unter www.chorfest-magdeburg.de. Dort finden Sie ebenfalls die Vorverkaufsstellen für die Tickets zum Chorfest Magdeburg 2018.

 

 

 

 

       

      Magdeburger Kulturnacht | 22.09.18

Zentraler Auftakt 18 Uhr, Programm an über 30 Orten ab 19 Uhr

 

Motto: "Das muss Liebe sein"

 

Seit 2014 gibt es die Magdeburger Kulturnächte. „Das muss Liebe sein“ heißt das Motto der 5. Auflage, die am 22. September 2018 in über 30 Institutionen und Einrichtungen stattfindet.

36 Kulturorte ... mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler ... eine Nacht! Zahlreiche Einrichtungen, Akteurinnen und Akteure sowie Vereine präsentieren die Vielfalt der Magdeburger Kulturszene und laden zur Magdeburger Kulturnacht mit einem abwechslungsreichen Programm ein!

Anlässlich der Kulturnacht findet im Kreuzgang/Innenhof des Kunstmuseums eine Kunst-Filmnacht statt. Ergänzend dazu gibt es in der Konzerthalle Georg Philipp Telemann die Lange Nacht der Chöre (siehe Veranstaltungen).

Mehr Informationen zu dem Programm der Kulturnacht 2018 unter: www.kulturnacht-magdeburg.de

 

 

 

     Neu in den Sammlungen

     Günter Fruhtrunk - Horst Bartnig

Zu Beginn dieses Jahres konnte die Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg die Grafikmappe "Sechs Serigrafien, 1967" von Günter Fruhtrunk und das Gemälde "24 unterbrechungen - quadrate in weiß, rechtecke in 4 farben, unterbrechungen - quadrate in schwarz, rechtecke in 4 farben, 20 große quadrate in 4 farben" von Horst Bartnig erwerben, um sie dem Kunstmuseum Magdeburg als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen.

 

                   

Abb.: Günter Fruhtrunk: Aus der Mappe: Sechs Serigrafien 1967, Farbserigrafie, 62 x 62 cm, Foto: Kunstmuseum Magdeburg

 

Günter Fruhtrunk (*1923 in München, † 1982 in München) gilt als maßgeblicher Wegbereiter in der Kunst ab den 1960er Jahren in Westdeutschland. Sein Gestaltungsmittel ist die Farbe, die er von jeglicher "Fremdbestimmung", von allen kulturell überlieferten oder individuellen Bedeutungen befreien will. Fruhtrunk ist einer der wichtigsten Vertreter abstrakt-konstruktiver Malerei in Deutschland und auch international anerkannt. Von 1967-1982 hatte er eine Professur an der Kunstakademie München.

 

 

      

Abb.: Horst Bartnig: 24 unterbrechungen - quadrate in weiß, rechtecke in 4 farben, unterbrechungen - quadrate in schwarz, rechtecke in 4 farben, 20 große quadrate in 4 farben, Acryl auf Leinwand, 120 x 120 cm, Foto: H.-W. Kunze

 

Horst Bartnig (*1936 in Militsch/Schlesien, lebt in Berlin) hat von 1954-57 an der Fachschule für Angewandte Kunst in Magdeburg studiert, danach als Bühnenmaler in Weimar und Berlin gearbeitet. Seine eigene künstlerische Konzeption entwickelt Bartnig neben dem offiziellen Kontext der Kunst in der DDR vollkommen autonom. Nachdem er 1975 seine variablen Systeme entwickelt, entstehen 1979 erste Computergrafiken und daraus 1984 das Prinzip der "unterbrechungen". Bartnig ist damit ein früher Vorreiter der Digitalisierung in der Gegenwartskunst und erhielt mehrfach Ehrungen für sein Schaffen.

 

 

     

      ART ATTACK

Für Kinder und Jugendlich von 14 bis 18 Jahren

Kunst betrachten, darüber reden, diskutieren, philosophieren, selbst Dinge gestalten... 

 

ART ATTACK bietet euch unterschiedliche Möglichkeiten, das Museum kennen zu lernen, Künstler zu treffen, über Ausstellungen zu diskutieren oder einfach entspannt zusammen zu sein. 

Dabei soll es nie darum gehen, aus der Schule zu kommen und gleich wieder Schule zu erleben, sondern vielmehr darum, sich kreativ auszuleben, Neues auszuprobieren und vielleicht auch seinen künstlerischen und kulturellen Horizont zu erweitern.

ART ATTACK ist natürlich kostenlos und für Neugierige stehen die Türen immer offen. Termine findet ihr unter Veranstaltungen und auf unserer Facebook-Seite.