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      StoryWorks: Kunstwerke erzählen Geschichte(n)

 

30. Januar - 22. April 2019

 

Dem Kunstmuseum Magdeburg ist es während der vergangenen Jahre, trotz der komplizierten Bedingungen, immer wieder gelungen, seine Sammlungen um neue und wichtige künstlerische Positionen zu erweitern. So konnten Werkreihen wie auch einzelne, wichtige  Arbeiten nationaler und internationaler Künstler dem Bestand hinzugefügt werden, zum Beispiel von Lucas Foglia, Eberhard Blum, Pepa Hristova, Alicia Paz, Wieland Krause, Max Uhlig, Peter Herrmann oder Xanti Schawinsky.


Die Ausstellung umfasst jedoch nicht nur in der jüngsten Vergangenheit erworbene Kunstwerke, sondern rückt auch andere in den Fokus, die mitunter schon lange zum Bestand gehören. StoryWorks visualisiert damit auch die Geschichte der Sammlung und zugleich des Kunstmuseums. Die Kunstwerke sind darüber hinaus Ausdruck der Zeit, in der sie entstanden und selbstverständlich ebenso der Biographien der Künstlerinnen und Künstler.

Geschichten ließen sich über viele der Arbeiten erzählen, wie jene von der Heimkehr des Vaters aus der Gefangenschaft nach dem 2. Weltkrieg; von Porträts einer archaisch anmutenden Kultur in den Bergen Albaniens; von Menschen, die ihren oft ganz eigenen amerikanischen Traum leben oder von Geheimnissen, Rätselhaftem und Wunderbarem, die ein Kunstwerk auch beinhaltet. 

 

In der Ausstellung sind Werke folgender Künstler zu sehen: Yto Barrada, Horst Bartnig, Laura Bielau, Eberhard Blum, Christian Boltanski, Lawrence Carroll, William Christenberry, Brian Eno, Lucas Foglia, Andrea Fraser, Jochen Gerz, Günter Fruhtrunk, Pepa Hristova, Peter Herrmann, Annika Kahrs, Wieland Krause, Hans-Wulf Kunze, Marie-Jo Lafontaine, Dieter Lahme, Klaus Lehmann, Rolf Lindemann, Mario Lobedan, Adolf Luther, Kaffe Matthews, Christiane Möbus, Alicia Paz, Karl Prantl, Hans Scheuerecker, Bernard Schultze, Tilo Schulz, Hans Schulze, Sean Scully, Laurie Simmons, Max Uhlig, Richard T. Walker, Olaf Wegewitz, Andreas von Weizsäcker u.a.

 

 

 

      

Alicia Paz, Evensong, 2015, mixed media on canvas, 210 x 170 cm, Foto: Hans-Wulf Kunze

 

 

 

   TE Nordpol – 24x die Welt 2016

Medieninstallation

ab 23.1.2016


Foto: Kunstmuseum Magdeburg

 

Der 1968 in Utaradit, Thailand, geborene Künstler Te präsentiert seine digitale Weltsonnenuhr, bestehend aus 24 Monitoren, im Foyer. Die an einem runden Trägersystem befestigten Monitore zeigen Bilder von Webcams aus der ganzen Welt, wobei ein Teil der Bildschirme dunkel bleibt, immer dann, wenn in dieser Region Nacht ist, während anderswo das Leben pulsiert.


Die visuelle Rundreise beginnt auf Island, gefolgt von Brasilien (Rio de Janeiro, Copacabana), Aguiella (Puerto Rico), den Virgin Islands, New York und 10 weiteren Orten in den USA, inkl. Hawaii, sowie Tokio, Boracay (Thailand), Bali, Bangkok, Dubai, Katar, Jerusalem, Hamburg und Dublin.  

 

 

 

 

 

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